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 News online

Aktuelle Meldungen aus Oy-Mittelberg


Viele Trauergäste bei Rudi Kanschat

Januar 2012

 

Der Tod von Rudi Kanschat aus Schwarzenberg, der im Alter von 57 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist, hat neben der Familie auch viele Mitbürger tief berührt. Bei der Trauerfeier in der Pfarrkirche Schwarzenberg, bei der viele Trauernde Stehplätze einnehmen mußten, stellte Pfarrer Weinreich neben den tröstenden, biblischen Worten in seiner Ansprache auch die sehr menschliche Frage: „Warum?“

In den Nachrufen des stellvertretenden Feuerwehrkommandanten Gerhard Mangold, dem Vorsitzenden des Veteranenvereins Anton Gabler sowie Bürgermeister Theo Haslach wurde deutlich, dass sich der Verstorbene seit seiner Heirat im Jahre 1982 nach Schwarzenberg immer auch für die örtliche Gemeinschaft eingesetzt hat.

Im besonderen Maße gilt dies für die Feuerwehr Schwarzenberg, für die Rudi Kanschat neben der Funktion als Gruppenführer in den Jahren von 1990 bis 2008 die Aufgaben als Erster Kommandant übernahm. Nicht nur dem Übungsbetrieb, der Nachwuchsausbildung bzw. der Verantwortung im Einsatzfalle galt sein Augenmerk, sondern immer auch der technischen Ausstattung – in seine Zeit fielen auch die Neubeschaffung von zwei gebrauchten Fahrzeugen, wozu er erhebliche finanzielle Eigenleistungen der Schwarzenberger organisierte.

Auch der Neubau des Feuerwehrhauses einschl. Vereinsheim bleibt mit seinem Namen dauerhaft verbunden. Mehrere Jahre engagierte sich der Verstorbene, um die Planungen voranzubringen,  umzusetzen und selbst Hand anzulegen - als Techniker waren seine Ratschläge immer besonders wichtig und wertvoll. Dieser Einsatz wurde von der Familie umfassend unterstützt; dies wurde zusätzlich im Jahre 2008 eindrucksvoll bestätigt, als sein Sohn Manfred die Aufgaben als Feuerwehrkommandant von Schwarzenberg übernahm. Weiterhin übernahm Rudi Kanschat die Funktion als Funkbeauftragter für die gemeindlichen Wehren – immer mit dem Wahlspruch: „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“.

Neben dem Menschen und Feuerwehrler verliert Oy-Mittelberg mit Rudi Kanschat auch einen erfolgreichen Unternehmer und Berater, der seine beruflichen Fähigkeiten und Möglichkeiten in der Beschallungstechnik bei einer Vielzahl von Veranstaltungen eingebracht hat und dadurch seit vielen Jahren zu einem „guten Ton“ beigetragen hat.

Unter den Klängen der Musikkapelle Schwarzenberg begleiteten die vielen Trauergäste sowie die Fahnensektionen aus Schwarzenberg (Feuerwehr, Trachten- und Veteranerverein) Rudi Kanschat zur letzten Ruhestätte auf den Friedhof Schwarzenberg.


Wechsel im Steueramt

Dezember 2011

 

Aufgrund eines Wohnsitzwechsels hat Frau Cornelia Kiel (mi.) den Dienst im Rathaus Oy beendet und wird künftig ihre Verwaltungsfachkenntnisse bei der Marktverwaltung in Oberstdorf einbringen. Bürgermeister Theo Haslach (li.) bedankte sich für die knapp 20-jährige Zusammenarbeit, die zunächst geprägt war von den Aufgaben in der Kanzlei und seit 2005 im Steueramt. „Gute Fachkenntnisse, genaue Aufgabenumsetzung,  zuverlässig, termingenau und kollegial  -  an diese Begriffe denken wir, wenn wir auf die gemeinsame Zeit zurück blicken“ würdigte Bürgermeister Haslach die bisherige Arbeit. Dem Wunsch für eine gute Zukunft schloss sich mit einem Vers und einem kleinen Geschenk auch Kämmerin Michaela Veit im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

 

Die Aufgaben im Steueramt einschl. Fremdenverkehrsbeitrag sowie Wasser- und Kanalgebührenabrechnungen hat Herrn Sven Roßmann (re.) übernommen, der die Verwaltungsfachkenntnisse im Rathaus Wiggensbach erlernte. "Der Einstieg in den neuen Aufgabenbereich wird mir von netten und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen sehr erleichtert", blickt Herr Roßmann zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben im Rathaus Oy-Mittelberg. Herzlich willkommen!

 


 

Stromversorgung langfristig vertraglich gesichert

Dezember 2011

 

Die Stromversorgungsverträge für alle Gebiete in der Gemeinde Oy-Mittelberg wurden unterzeichnet von (hintere Reihe von li.) Konrad Uhlemayr, Betriebsleiter EG Rettenberg / Josef Wetzel, stellvertr. Vorstandsvorsitzender EG Rettenberg / Michael Lucke, Geschäftsführer AÜW / Albert Mayr, Vorstandsvorsitzender EVOK (vordere Reihe von li.) Jürgen Hermann, Prokurist AÜW / Theo Haslach, Bürgermeister / Michael Schall, Vorstandsvorsitzender EG Mittelberg

Für die nächsten 20 Jahren hat die Gemeinde Oy-Mittelberg die Stromversorgung im gesamten Gemeindegebiet wieder vertraglich gesichert. Dabei bleibt es in den einzelnen Versorgungsbereichen bei den gewohnten Strukturen und Ansprechpartnern, denn die bisherige gute Zusammenarbeit mit den Versorgungsunternehmen wird auf der Grundlage der neuen Verträge fortgesetzt. Der größte Teil des Gemeindegebietes wird vom Allgäuer Überlandwerk Kempten versorgt. In den Ortsteilen Oy und Kressen wird die Stromlieferung über die EVOK organisiert;  im Ortsteil Mittelberg übernimmt dies die EG Mittelberg.  Einzelne Ortsteile im Westen von Petersthal (z.B. Mitbühl, Ried, Uttenbühl) gehören zum Versorgungsbereich der EG Rettenberg. Alle diese Unternehmen bilden mit fünf weiteren Allgäuer Partner  einen Verbund „AllgäuStrom“.  Dieser Verbund erzeugt und vertreibt Produkte wie „AllgäuStrom Basis“ und „AllgäuStrom Klima“ im Allgäu. Alle neun Allgäuer Energieversorger sind dabei unabhängig von den vier Großkonzernen. Die Gründung von  „AllgäuStrom“ im Jahre  2001 war die Idee von acht Allgäuer Stromerzeugern und einem Kleinwalsertaler Versorger, gemeinsam mehr zu erreichen. Dies betrifft die  Energiebeschaffung und die sichere Energieversorgung. Auf diese Leistungsfähigkeit setzt weiterhin die Gemeinde Oy-Mittelberg.


 

Weitere Standesbeamtin in Oy-Mittelberg

Dezember 2011

 

Mit Übergabe der Bestellungsurkunde wurde Frau Carina Hafner, die seit Anfang Nov. 2011 im Rathaus Oy beschäftigt ist (rechts), zur weiteren Standesbeamtin für den Standesamtsbezirk Oy-Mittelberg bestellt. Frau Hafner besitzt fundiertes Fachwissen und wird künftig mit Frau Simone Böck (links) in standesamtlichen Angelegenheiten für unsere Bürgerinnen und Bürger tätig sein. Bürgermeister Theo Haslach hat die Bestellungsurkunde mit Wirkung zum 15.12.2011 überreicht.


Adventskaffee für Alters- und Ehejubilare

Dezember 2011

Für die Mitorganisation und Unterstützung ging ein Vergelt`s Gott an Frauen des Kath. Frauenbundes Oy, die wie in den vergangenen Jahren zu diesem Anlass zahlreiche Kuchen spendierten sowie an Irmgard Wenzel, Edda Schwarzmann und zwei netten Mitarbeiterinnen aus dem Rathaus für den kulinarischen Service .....

Im abgelaufenen Jahr konnten insgesamt 57 Altersjubilaren (28 x für 80 Jahre / 20 x für 85 Jahre / 8 x für 90 Jahre und 1 x für 95 Jahre) Geburtstagsglückwünsche überbracht werden. Elf Goldene und fünf Diamantene Hochzeiten waren ebenfalls Grund zum Feiern. Zahlreiche Jubilare kamen zur adventlichen Runde (auf unserem Bild sind die Ehejubilare).

.... wie die Lieder und adventlichen Weisen vom Jodlerduo Lydia und Theo Haslach.

Informationen zum Dorfgeschehen und Gemeindeleben stellte Bürgermeister Theo Haslach vor.

Gedichte und Geschichten von Irmgard Wenzel brachten weihnachtliche Stimmung .....

.... und den Fahrdienst für einzelne Bürgerinnen, die sonst hätten nicht kommen können, übernahm in gewohnter Weise Anton Höllisch.

 

"Jetz isch off alle Felder weiss" sang das Jodlerduo Haslach und die Natur gab ihnen recht, als sich vor wenigen Tagen im Kurhaus Oy die Altersjubilare sowie die Goldenen bzw. Diamantenen Hochzeitsjubilare trafen. Über 50 Personen waren der Einladung von Bürgermeister Theo Haslach gefolgt und sie erhielten Informationen aus erster Hand über Geschehnisse der vergangenen Monate anhand einer Power-Point-Präsentation. Nach Kaffee und Kuchen sangen die Jubilare adventliche Weisen. Ergänzend erklangen weitere Melodien, wie z.B. S`Lose und ein Hirtenlied von dem Jodlerduo Lydia Haslach und ihrem Schwager Theo Haslach. Irmgard Wenzel las verschiedene weihnachtliche Geschichten, in denen wieder deutlich wurde, dass das wesentliche an Weihnachten das Kind in der Krippe ist.

Mit dem Weihnachtswunsch überreichte Bürgermeister Haslach an die Jubilare des Jahres 2011 je ein Honigglas in der Hoffnung, dass es auch in den nächsten Jahren "wie geschmiert" weitergeht.


 

Schnelles Internet für Oberzollhaus und Josereute

 Dezember 2011

 

Die Fa. M-net teilt mit, dass die technischen Einrichtungen für die Versorgung der Orte Oberzollhaus und Josereute fertiggestellt sind und in Kürze in Betrieb genommen werden. Es sind lediglich noch einzelne technische Abschlussarbeiten bzw. Abnahmemessungen durchzuführen.

 

Pünktlich zum Weihnachtsfest wird somit der Breitbandausbau technisch freigegeben. Die bereits vorliegenden Aufträge werden ab dem 27.12.2011 bearbeitet und zu gegebener Zeit freigeschalten. Sie erhalten direkt von der Firma M-net Nachricht, ab wann Sie dann mit hoher Geschwindigkeit „surfen“ können.

 

Wir freuen uns, dass die „Bauarbeiten“ für die Datenautobahn noch in diesem Jahr abgeschlossen werden konnten und bedanken uns bei den mit der Umsetzung beteiligten Firmen AÜW und M-Net und für das Verständnis der Anlieger während der Bauarbeiten.

 


Glück gehabt!

Dezember 2011

 

Thomas Hausfeld, Vorstandssprecher PSD Bank München eG/Jurymitglied; Norbert Trunzer, Gemeinderatsmitglied Oy; Janni Lederle, Vorsitzende KiD Kinder im Dorf e. V.; Theo Haslach, Bürgermeister Oy; Wolfgang Krell, Geschäftsführer Freiwilligenzentrum Augsburg/Jurysprecher

Die PSD Bank München feiert heuer ihr 75jähriges Jubiläum und wollte statt einem großen Fest eine großzügige Spende von 75.000 Euro an zehn unterschiedlichste gemeinnützige Einrichtungen und Vereine ausschütten.

Wer nicht wagt - der nicht gewinnt…

Anfang November bewarb sich der Verein KiD, Kinder im Dorf Oy-Mittelberg e.V., mit Unterstützung des Bürgermeisters Theo Haslach und Gemeinderatsmitglied Norbert Trunzer bei dem im Internet veröffentlichten Spendenwettbewerb der PDS Bank. In einem mehrseitigen Formular stellten wir unseren Verein und den geplanten Skaterplatz in Oy vor.
Wenige Wochen später kam die Nachricht aus Augsburg, dass wir Glück hatten.
Eine 5köpfige Jury hatte uns unter 93 Bewerbungen aus Schwaben und Oberbayern ausgewählt. „Die Entscheidung war wirklich nicht einfach, denn es gab so viele interessante Projekte, die alle unsere Unterstützung verdient hätten“, so Jurysprecher Krell (Geschäftsführer Freiwilligenzentrum Augsburg).

Bei einer festlichen Veranstaltung in Augsburg konnten Janni Lederle, Vorstand KiD, Bürgermeister Theo Haslach und Norbert Trunzer den Spendenscheck von 7.500 Euro für den Skaterplatz in Oy entgegennehmen.


 Sonnenstrom vom Schulhausdach

Dezember 2011

 

Rechtzeitig vor dem Winterbeginn wurden 447 PV Module auf den Schulhausdächern installiert.

Das schöne Wetter der vergangenen Wochen wurde auch dazu genutzt, auf insgesamt drei Dachflächen der Grund- und Mittelschule Solarmodule aufzubauen. Mit 447 PV-Modulen werden künftig über 80 kWp Stromleistung erzeugt. Über eine Wandlerzähleranlage wird zunächst die Eigenstromverwendung registriert und darüber hinaus die in das öffentliche Stromnetz eingespeiste elektrische Leistung. Das Investitionsvolumen von über 200.000 € amortisiert sich im Laufe der nächsten Jahre über die künftigen Einspeisevergütungen.

„Bei der Konzepterörterung im Gemeinderat waren  uns deutsche Module ebenso wichtig wie die Sicherheitsvorkehrungen gegen herabrutschenden Schnee“ erläutert Bürgermeister Theo Haslach. Deshalb wurden zwischen die einzelnen Module ca. zwei Zentimeter hohe Stege eingebaut und zusätzlich ein Schneefänger montiert.


Personalwechsel im Einwohnermeldeamt

November 2011

 

Frau Heidi Paul (Bildmitte) aus Bettrichs, Gemeinde Legau hat sich aus Oy-Mittelberg nach fünfjähriger Tätigkeit im Einwohnermeldeamt und als stellvertr. Standesbeamtin verabschiedet und ist nun in die Dienste der Heimatgemeinde Legau eingetreten. Im Kreise der Rathaus-Kollegen bedankte sich Bürgermeister Theo Haslach für die wertvollen Dienste und der sehr kompetenten, bürgerfreundlichen Aufgabenerfüllung.  Im Namen aller Kolleginnen und Kollegen  trug Kämmerin Michaela Veit (li.) einen gereimten Vers vor, der die kollegialen Stärken ebenso beinhaltete wie die Fach- und EDV-Kenntnisse. Unsere guten Wünsche begleiten unsere ehem. Mitarbeiterin  zum neuen Wirkungskreis in der Gde. Legau.

Nach einer öffentlichen Ausschreibung hat Frau Carina Hafner aus Obermaiselstein die Nachfolge in der Sachbearbeitung des Einwohnermeldeamtes und als stellvertr. Standesbeamtin angetreten. Aufgrund der früheren kommunalen Erfahrung bei der Verwaltungsgemeinschaft  Hörnergruppe sind die fachlichen Themen und die hierfür im Einsatz befindlichen EDV-Programme bereits bestens bekannt. Wir entbieten ein herzliches Willkommen!

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus Oy-Mittelberg


Verwaltungsrat Herbert Kesel tritt in den Ruhestand

November 2011

Der frühere geschäftsleitende Beamte Herbert Kesel, der seit 01. Dez. 1978 in den Diensten der Gemeinde Oy-Mittelberg stand,  trat vor vier Jahren in die passive Phase der Altersteilzeit  und war deshalb seit Dez. 2007 nicht mehr aktiv im Rathaus. Nunmehr erhielt er nochmals eine Urkunde aus den Händen von Bürgermeister Theo Haslach.

Verwaltungsrat Herbert Kesel wird zum 01. Dez. 2011 in den Ruhestand versetzt.

Langweilig wird es dem neuen Ruheständler nicht - in der Pfarreiengemeinschaft St. Michael/St. Hedwig in Kempten kümmert er sich als Kirchenpfleger um bauliche und finanzielle Aufgaben der örtlichen Kirche und ergänzend auch um die Verwaltung des kirchlichen Kindergartens. Stundenweise Unterstützung bietet er auch einem Büro in Oy an.

Aber am meisten rührt sich, wenn beide Enkel im Hause Kesel aktiv sind.


Bürgermeisterwahl - Ergebnisse vom 27.11.2011

Ergebnis der Schnellmeldungen aus den Wahlbezirken

Ergebnis der Bürgermeisterwahl - Endergebnis (nach Feststellung des Wahlausschusses)


Provisorischer Kiesweg entlang der Hauptstraße in Oy

November 2011

„Die Praxis zeigt uns den Weg“  -  deshalb haben die Mitarbeiter des Bauhofes einen Trampelpfad entlang der Hauptstraße in Oy zwischen der Bahnhofstraße und dem Motorradgeschäft auf eine Länge von ca. 100 m gekiest. „Insbesondere Schüler aus dem Bereich der Bahnhofstraße u.a. können auf der südlichen bzw. östlichen Straßenseite bleiben und die Hauptstraße erst beim Gasthof Löwen überqueren, wo die Schülerlotsen den Schulweg sichern“ freut sich Bürgermeister Theo Haslach über den Abschluss dieser Arbeiten. Auch hier war das schöne Herbstwetter ein wichtiger Wegbegleiter…


Fußwegrunde zwischen Oy und Haslach durchgehend saniert

November 2011

Primavera, ein Wildgehege, die besonderen Blickbeziehungen zum Grüntensee bzw. in die Allgäuer Bergwelt  oder einen Weitblick auf die Aktivitäten auf dem Fußballplatz Oy  -  dies erleben die Wanderer auf der Fußweg-Runde zwischen Oy und Haslach. Nach dem Freischneiden  eines eingewachsenen Wegeabschnittes durch die Mitarbeiter des Bauhofes wurde der Fußweg aufgekiest und lädt nun zum Wandern ein (siehe Bild).

Der Fußweg führt beginnend am Kurhaus Oy (oder aus dem Bereich der Siedlungsstraße am Autohaus Dobermann vorbei) entlang der Firma Primavera und  zweigt beim Aussiedlerhof Blenk ab und mündet nach dem Schmöger-Stadel in den sanierten Wegeabschnitt. Nach interessanten Tierbeobachtungen beim Wildgehege führt der Wirtschaftsweg entlang der B 310 und gabelt sich anschließend in Richtung Haslach/Grüntensee bzw. wieder zurück zum Kurhaus Oy. Die beschriebene Runde ist ca. 2,5 km lang; die Beschilderung wird in der nächsten Zeit ergänzt. Allerdings gibt es eine kleine Nutzungseinschränkung, denn ein Winterdienst ist weiterhin nur auf der direkten Wegeverbindung zwischen Oy und Haslach möglich.


Bauhofstadel erhält neues Blechdach

November 2011

Mehrere undichte Stellen am alten Stadeldach des Bauhofes in Oy haben die derzeitigen Dacharbeiten veranlasst. „Zum langfristigen Schutz des Dachgebälks und zum Erhalt der Statik  ist ein dichtes Dach unabdingbar“ verweist Bauhofleiter Hans Müller auf die weiteren Auswirkungen einer schadhaften Dachhaut. Nunmehr wird in Eigenleistung des Bauhofteams  eine Dachschalung mit Dachpappe und anschließend eine Blechbedeckung durch eine örtliche Firma aufgebracht. Die sonnigen Herbsttage unterstützen diese Arbeiten …


Neue Schlauchpflegeanlage in Betrieb

November 2011

Der beauftragte Gerätewart Hermann Feneberg zeigt bei der Eröffnung im Oktober 2011 die Funktionsweise der Schlauchpflegeanlage.

Hermann Feneberg (re.) erläutert stellvertr. Landrat Anton Klotz (mi.) und Bürgermeister Theo Haslach die Organisation der Schlauchpflege und die notwendige Dokumentation. „Live“ erlebten die Besucher die Wirkung, wenn ein Schlauch die  Druckprüfung von 12 bar nicht aushält.

Beim neuen Feuerwehrhaus in Petersthal fehlt der frühere typische „Schlauchturm“  -  dieses Bauteil ist nicht mehr notwendig, denn diese Funktion und noch mehr übernimmt die neue Schlauchpflegeanlage.

Bereits seit einigen Jahren gehört es zu den Pflichten aller örtlichen Feuerwehren, neben der Reinigung der Feuerwehrschläuche diese auch hinsichtlich der Druckfestigkeit zu prüfen. Keine ganz leichte Aufgabe ohne die speziellen Geräte. Deshalb wurde im Zuge der Neuplanungen in Petersthal geprüft, die technische Schlauchpflegeanlage zu installieren. „Nach mehreren Besichtigungen und Planungsgesprächen hat sich der Gemeinderat dem Vorschlag der örtlichen Feuerwehren angeschlossen, diese Maschine zu beschaffen“ blickt Bürgermeister Theo Haslach auf die baulich kostengünstigere Planungsvariante zurück. Die Maschinenkosten in Höhe von ca. 55.000 € werden vom Freistaat Bayern in Höhe von 16.500 € gefördert.

„Über 500 Schläuche haben unsere insgesamt acht gemeindlichen Feuerwehren für den Ernstfall“ führt der federführende Kommandant Hubert Gabler aus. „Diese können nun mit einem Prüfdruck von 12 bar auf die Einsatzfähigkeit getestet werden“ ergänzt Edi Groß,  Kommandant aus Petersthal. Für diese Aufgabe hat der örtliche Feuerwehrmann Hermann Feneberg einen Lehrgang als Gerätewart absolviert und ist künftig auch für die Dokumentation der Schlauchreinigung und –drückprüfung zuständig. „Je nach Verschmutzungsgrad  werden  für die Reinigung eines Schlauches  ca. 8 – 10 l Wasser  benötigt  -  und in einer Stunde schafft das Gerät  ca. 10 Schläuche“ kennt Hermann Feneberg seine künftigen Aufgaben. Dazu gehört auch bei Bedarf das Vulkanisieren von defekten Schläuchen.

Neben den Feuerwehren aus Oy-Mittelberg hat auch die Feuerwehr Wertach Interesse zur Mitnutzung dieser technischen Anlage bekundet. „Selbstverständlich freuen wir uns über die  interkommunale Zusammenarbeit mit unserer Nachbargemeinde“ wird von den Feuerwehren und den Gemeinden gleichermaßen betont.


Stromsparende Heizungspumpen im Kurhaus

November 2011

Die Energiewende benötigt viele kleine Schritte  -  ein solchen Schritt hat auch die Heizungsanlage im Kurhaus Oy erlebt. Genauer gesagt wurden zahlreiche veraltete (stromintensive) und teilweise eingeschränkt funktionsfähige Pumpen durch neue energieeffizientere Teile ersetzt. Ergänzend wurden auch alle Thermostate ausgetauscht.

Die Maßnahme erfolgte vor wenigen Tagen durch eine örtliche Heizungsbaufirma und in enger Abstimmung mit EZA-Vertretern, die unsere Liegenschaften betreuen und uns energetisch beraten. Die Investition umfasste ein Auftragsvolumen von ca. 10.000 €. Nach den Berechnungen des Energieberaters ist eine Amortisation innerhalb weniger Jahre zu erwarten. Investitionen zur Energieeinsparung  -  wir beteiligen uns an den zahlreichen regionalen und kleinen Schritten zur Energiewende.


  
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