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Hahnenköpfle (Nr. 3)

Von der Bergstation an der Ifenhütte (1600 Meter) führt der Weg in mehreren Kehren hinauf in die Ifenmulde. Hier bis zum Wegabzweig an der einzigen Wasserquelle. Der Beschilderung folgend rechts weiter, links führt der Weg zum Ifen. Auf dem Weiterweg heftet sich der Blick an den dominanten Ifen, auf dem Serpentinenweg hinauf zum Ifen-Plateau sind meist zahlreiche Wanderer auszumachen. In Richtung Hahnenköpfle ist bald die Bergstation der Hahnenköpflebahn (nur Winterbetrieb) sichtbar. Wer noch Lust zu weiteren Unternehmungen hat, kann den Hahnenköpfle-Gipfel in gut 20 Minuten ansteuern, dort dann über die kurze Runde auf dem Karstrundwanderweg zurück zur Bergstation gelangen oder die große Tour über das Gottesackerplateau starten. Die Panoramasicht zu den Bergen der Allgäuer und Lechtaler Alpen sowie des Bregenzerwald, zu den Schweizer Bergen und zum Bodensee belohnt die Besteigung des Hahnenköpfles (2085m) auf jeden Fall. Sie befinden sich hier am Rand des ca. 10 Quadratkilometer großen Karstplateau Gottesacker. Schauen Sie sich die verkarsteten Steinfelder mit den beeindruckenden Dolinen ganz aus der Nähe an, doch Trittsicherheit ist geboten.